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Workflowgestütztes Management von Dokumenten bedeutet:
- Beschleunigung und Absicherung des gesamten Prozesses eines Dokumentes ("Document-Lifetime-Cycle") von der Erstellung bis zur Außerkraftsetzung.
- Minimierung des Verwaltungsaufwandes (bei Tätigkeiten wie Versionieren, Archivieren, Prüfen, Freigeben, Verteilen, Bestätigen, Benachrichtigen, usw.)
- Verbindlichkeit im Umgang mit Dokumenten durch Schaffen von Standards und Vorgaben für die Organisationsdokumentation.
- Motivation und Förderung der Teamarbeit während der Erstellung/Bearbeitung von Dokumenten
- Verringerung der Durchlaufzeiten bei der Lenkung (Freigabe, Verteilung, Versionierung) von Dokumenten
- Erhöhung der Transparenz über offene Aufgaben oder Status von Dokumenten
- Sicherstellung, dass die Anwender eines Dokument über Änderungen aktiv informiert werden
- Sicherheit, dass die Anwender auf die aktuelle Version zugreifen
- Ad-hoc Nachweiserbringung durch einen unkomplizierten, aber geschützten Zugriff auf eine lückenlosen Versionshistorie
- Verbindlichkeit in der Aktualität und der Anwendung eines Dokumentes
- Kontinuierliche Verbesserung von Dokumenten
- Erkennen von Inkonsistenzen in der Dokumentenlandschaft
- Abbildung der Managementsysteme und Normenanforderungen (ISO, FDA, usw.) mit einem effizienten Vorgabemanagement als Folge.
Der ROI („Return on Investment“) ist insbesondere wegen der Optimierung der Dokumentenlenkung und der Minimierung des Bearbeitungs- und Rechercheaufwandes frühzeitig gegeben.